Social Media Updates

Instagram sagt „Bye-bye“ zu 30 Hashtags – neu sind nur noch 5 erlaubt!

Ab sofort dürfen in Posts und Reels nur noch maximal fünf Hashtags genutzt werden. Warum? Ganz einfach: Instagram will Spam vermeiden und Inhalte klarer einordnen, statt sie mit Masse nach vorne zu pushen. Für Marken und Creators heisst das: Weniger ist mehr!

Setzen Sie also ab sofort auf Top‑5 relevante Hashtags, starke Captions und clevere Zusatzsignale wie Orts-Tags oder Trend-Keywords. Wer bisher auf „viel hilft viel“ gesetzt hat, muss jetzt präziser planen, damit die Posts trotzdem gefunden werden. Die neue Regel ist also ein klarer Aufruf zu mehr Strategie, Qualität und smarter Content‑Planung – und weniger Tag‑Stuffing.

Tipp von OPENROOM: Lieber gezielt taggen, kreative Captions liefern und Trends nutzen – so bleibt man trotzdem sichtbar, auch mit nur fünf Hashtags.

Meta rollt das Andromeda‑Update aus: KI steuert Ads neu

Mit dem Andromeda‑Update stellt Meta sein gesamtes Werbesystem stärker auf künstliche Intelligenz um. Die neue KI‑Engine analysiert Creatives, Zielgruppen und Performance nicht mehr isoliert, sondern im Zusammenspiel – und entscheidet dynamisch, welche Anzeige welchem Nutzer ausgespielt wird.

Für Werbetreibende bedeutet das: Weniger manuelles Targeting, dafür mehr Fokus auf starke Angles, Varianten und Creatives. Die Meta‑KI braucht Futter – also unterschiedliche Botschaften, Bildsprachen und Einstiege –, um effizient mit dem eingesetzten Budget arbeiten zu können. Wer weiterhin nur ein oder zwei Anzeigen ausspielt, verschenkt Potenzial.

Kurz gesagt: Mehr Vielfalt schlägt mehr Budget. Erfolgreiche Kampagnen entstehen 2026 nicht mehr durch Mikro‑Optimierung, sondern durch kreative Breite und saubere Struktur.

Tipp von OPENROOM: Lieber mehrere klare Angles testen (z. B. Nutzen, Emotion, Einstieg) als eine „perfekte“ Anzeige bauen. Die KI übernimmt den Rest.

Instagram Reels als Serie: Content bekommt Fortsetzung

Instagram ermöglicht es neu, Reels miteinander zu verlinken und als Serie aufzubauen. Nutzer:innen können direkt vom ersten Reel zum nächsten springen – ähnlich wie bei Episoden. Damit rückt Instagram klar von Einzelposts ab und belohnt zusammenhängenden Content.

Der Algorithmus priorisiert dabei vor allem Watchtime und wiederkehrende Viewer. Wer es schafft, dass Nutzer:innen mehrere Reels hintereinander ansehen oder regelmässig zurückkommen, wird sichtbarer ausgespielt. Besonders profitieren Formate wie Tutorials, Mehrteiler, Behind‑the‑Scenes oder Storytelling‑Serien.

Für Marken und Creator heisst das: Content sollte stärker in Sequenzen gedacht werden – weniger One‑Off‑Posts, mehr Serienlogik.

Tipp von OPENROOM: Reels künftig schon bei der Planung nummerieren oder klar aufeinander aufbauen. Wer dranbleibt, wird belohnt.

Quelle: www.onlinemarketing.de